



Im 2004 fiel der Entschluss, alle Restaurierungs- und Bauarbeiten durch die Werft der Schiffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees SGV ausführen zu lassen. Die Restaurierung der Dampfmaschine war bereits vorgängig durch W. Steiner aus Thun und teils in Eigenregie durchgeführt worden. Der Druckteil des Dampfkessels stammt von der Firma Balson.
Mit der SGV konnte eine äusserst kompetente Werft gefunden werden, welche alle für die Restaurierung eines historsichen Dampfbootes nötigen Kompetenzen besitzt. Wie von den Raddampfern der SGV her gewohnt, erfolgt auch die Restaurierung von St. Urs in einer einmaligen Qualität. Im Folgenden eine kleine chronologische Bildergalerie:


Bereits 1987 wurde zum ersten Mal der Versuch unternommen das Boot zu erwerben was jedoch erst 1992 gelang. Es erfolgte die Konservierung der Schiffsschale und der originalen Teile. Lange Suche nach einer geeigneten historischen Dampfmaschine. Sorgfältige Restaurierung und Projektierung. In der Folge wurde eine alte Dampfmaschine gesucht und eine ausgedehnte Projektierung, inklusive navalarchitektonischer Analyse, vorgenommen.


Geschichte
Dampf für
St. Urs
